Kössl: Aufklärungsquote erreicht mit 43,3 Prozent Allzeit-Hoch

Ausgezeichnete Arbeit von Exekutive und Innenministerium – Aufklärungsquote stieg in den vergangenen vier Jahren um fünf Prozentpunkte

Wien, 20. Jänner 2012 (ÖVP-PK) "Jeder Einbruch ist einer zuviel – umso erfreulicher ist die kontinuierlich steigende Aufklärungsquote", betont ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl, der auf das Allzeit-Hoch bei aufgeklärten Kriminaldelikten verweist:
"Durch die ausgezeichnete Arbeit von Exekutive und Innenministerium hat die Aufklärungsquote mit 43,3 Prozent im Vorjahr ihren bisher höchsten Wert erreicht. Das bedeutet eine Steigerung von mehr als fünf Prozentpunkten in den vergangenen vier Jahren." ****

Ein Vergleich der vergangenen zehn Jahre zeigt, dass sich die Gesamtkriminalität in Österreich kontinuierlich rückläufig entwickelt. "Innenministerin Johanna Mikl-Leitner geht den
richtigen Weg: Durch den Masterplan zur Bekämpfung und Eindämmung der Einbruchskriminalität konnten zum Beispiel die Fallzahlen im Osten Österreichs überdurchschnittlich gesenkt werden", so Kössl, und abschließend: "Jüngste Hackerattacken auf Organisationen und Private zeigen außerdem die Notwendigkeit, der Cyberkriminalität noch stärker den Riegel vorzuschieben. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat daher mit dem Cybercrime-Competence-Center eine zentrale Koordinations- und Meldestelle installiert. Damit sorgt
die ÖVP auch im Internet für mehr Sicherheit."

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