Über dem Meiselmarkt entstehen neue Wohnungen

Baubeginn ist diese Woche, Ausweichquartiere für StandlerInnen sind organisiert

Wien (OTS) - Die Liegenschaftsverwaltung des ehemaligen Wasserspeichers an der Ecke Hütteldorfer Straße/Johnstraße plant nun eine Aufstockung des Gebäudes, um dort Wohnungen zu errichten. Von dieser Baustelle wird auch der Meiselmarkt betroffen sein. Laut Verantwortlichen werden noch diese Woche die Ausweichquartiere für die betroffenen MarktstandlerInnen adaptiert. ****

Dazu der Leiter der Wiener Märkte, Michael Horak: "Ich verstehe die Sorgen und Befürchtungen aller betroffenen MarktstandlerInnen. Allerdings sind diese nicht nötig: Für alle interessierten StandlerInnen wurden Ausweichquartiere gefunden. Jedenfalls ist für Betroffene ein mehrmonatiges Aussetzen der Miete und der Betriebskosten vereinbart."

Dazu "Märktestadträtin" Sandra Frauenberger: "Es freut mich besonders, dass die Anfrage nach Marktständen am Meiselmarkt für die Zeit nach der Baustelle stark zugenommen hat. Es wird dort nach den Bauarbeiten zu einer Vollauslastung der Marktplätze kommen und somit wird auch ein umfangreiches Warenangebot vorhanden sein".

Bereits Anfang Februar wird der Bauernmarkt, der derzeit im Bereich Johnstraße abgehalten wird, übersiedelt. Dieser Bereich wird von der Liegenschaftsverwaltung als Baustellenzufahrt und Baustofflager benötigt. ProduzentInnen werden ab diesem Zeitpunkt ihre Waren am Leopold-Mistinger-Platz feilbieten. Es muss niemand auf einen Platz verzichten, beim neuen Bauernmarktplatz sind genügend Plätze vorhanden.

Der Meiselmarkt im 15. Bezirk ist im Erdgeschoß eines ehemaligen Wasserspeichers angesiedelt. Das Marktamt als Verwaltung der Wiener Märkte hat sich dort eingemietet.

Nähere Informationen gibt es bei der kostenlosen Lebensmittel-Hotline unter der Wiener Telefonnummer 4000-8090. Die Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr, Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt. (Schluss) grs

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