FPK-Trettenbrein: Grüne wollen umweltfreundlichstes Verkehrsmittel im Lavanttal vernichten

Absurde grüne Verkehrspolitik

Klagenfurt (OTS) - Dem Vorschlag der Lavanttaler Grünen, die Bahnstrecke im Twimberger Graben einzustellen und dort einen Radweg zu errichten, kann der Wolfsberger FPK-Stadtrat und Landtagsabgeordneter Harald Trettenbrein nichts abgewinnen. "Während das Land Kärnten unter Verkehrsreferenten und Landeshauptmann Gerhard Dörfler den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel durch die Einführung der S-Bahn Kärnten und den Bau der Koralmbahn stark forciert und auf diese Weise tausende Tonnen von umweltschädlichen Emissionen eingespart werden, wollen die Grünen mit diesem Vorschlag weiteren Verkehr auf die Straße verlagern" so Trettenbrein.

Die Grünen würden sich damit selbst ad absurdum führen. Während einerseits immer die Verlagerung des Straßenverkehrs auf die umweltschonende Schiene gefordert werde, wird hier die Schließung einer wichtigen Bahnstrecke verlangt. Die Lavanttalbahn wird nach Fertigstellung der Koralmbahn als wichtige Zulaufstrecke fungieren. In den letzten Jahren wurden viele Millionen Euro in den Ausbau der Lavanttalbahn investiert. "Eine jetzige Schließung würde nicht nur einen umweltpolitischen Wahnsinn bedeuten, sondern auch einen großen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen. Darüber hinaus würde die Erreichbarkeit und somit die Standortqualität des oberen Lavanttales enorm verschlechtert werden", führt Trettenbrein weiter aus.

"Dieser Vorschlag der Grünen zeigt zum wiederholten Mal, wie konzeptlos und ohne fachliches Hintergrundwissen hier agiert wird. Die Wolfsberger Grünen sollten sich eine Nachdenkpause gönnen und sich klar werden, welche Folgen eine Schließung der Bahnstrecke mit sich bringen würde" so Trettenbrein.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Landhaus, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 513 272

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001