Alte Traditionen und moderne Technik in der Landwirtschaft

ORF-Magazin "Land und Leute" am Samstag, 28. Jänner um 15.40 Uhr in ORF 2

St. Pölten (OTS) - Das sind die Themen der "Land und Leute"-Ausgabe vom 28. Jänner 2012 in ORF 2:

*Kompost-Stall.
Einige österreichische Betriebe setzen auf ein neues System in der Rinderhaltung. Der so genannte "Kompoststall" zählt zu den weltweit modernsten Formen der Tierhaltung. Ein Kennzeichen ist die freie Liegefläche für die Rinder. Die anfangs skeptische steirische Milchbäuerin Astrid Jaritz aus Hörgas bei Graz ist von diesem Modell überzeugt.

*Geschnitzte Lebenswerke.
Im oberösterreichischen Hausruckviertel lebt ein 85jähriger Altbauer, der als Schnitzer weit über seinen Heimatort Frankenburg hinaus bekannt ist. Sein Lebenswerk befindet sich im einstigen Kuhstall des Hofes - dort erzählen hunderte Figuren aus Holz vom früheren Leben der Bauern.

*Bäuerliches Catering.
Ob Familienfest oder Firmenfeier: Immer öfter wird ein bäuerliches Buffet-Service in Anspruch genommen. Auch in der steirischen Region "Naturpark Pöllauer Tal" gibt es eine Gruppe von Bäuerinnen, die für jeden Anlass und in verschiedenen Ausführungen derartige Angebote machen.

*Zither-Akademie.
Die Zither - ein Zupfinstrument aus der Familie der Saiteninstrumente - hat in den Alpenländern lange Tradition. In Österreich war auch das oberösterreichische Innviertel Zentrum der Zithermusik - und dort, in Taufkirchen an der Pram, hat Wilfrid Scharf, Universitätsprofessor am Anton Bruckner Konservatorium in Linz, eine Zitherakademie ins Leben gerufen. Sein Ziel ist es, jungen Musikern dieses vielseitige Instrument schmackhaft zu machen.

*Regionsportrait: Die Teuchl.
Die Teuchl ist eine Streusiedlung, ein kleiner Ort auf 1260m Seehöhe in der Kärntner Kreuzeckgruppe. Um die hundert Einwohner leben hier aufgrund der Abgeschiedenheit oft unter schwierigen Bedingungen. Erst knapp vor dem Ersten Weltkrieg wurde das ehemalige Bergbaugebiet an das Straßennetz angeschlossen. Heute ist die Region ein beliebter Treffpunkt für Tourengeher, wird aber nach wie vor auch landwirtschaftlich genutzt.

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