Neue Studie des ÖVK

Wien (OTS) - Nach den Silvesterfeuerwerken, die für alljährliche Rekordwerte der Feinstaubbelastung sorgen, hat der Österreichische Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) in seiner aktuellen Publikation eine weitere, bis jetzt wenig beachtete Quelle für hohe Schadstoffbelastungen untersucht, nämlich die Erhöhung der Schadstoffemissionen als Folge von Straßensperren.

Am Beispiel einer Sperre der Ringstraße wird gezeigt, dass in Folge einer Sperre eines Straßenabschnitts die gesundheitsschädlichen Schadstoffemissionen bis zum ca. 15-fachen erhöht sind.
Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen ÖVK-Publikation:

Erhöhung der Schadstoffemissionen
als Folge von Straßensperren
am Beispiel einer Sperre der Wiener Ringstraße

Die Broschüre kann beim ÖVK als sowohl als Printversion wie auch in elektronischer Form angefordert werden.

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Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK)
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