Industrie: Bildung ist Schlüsselfaktor für Zukunftssicherung

Sorger: Bildung ist entscheidend für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit Österreichs - Industrie begrüßt Behandlung der Forderungen des Bildungsvolksbegehrens im Nationalrat

Wien (OTS/PdI) - "Bildung, Forschung, Innovation und eine moderne Infrastruktur sind die wesentlichen Komponenten, um auch in Zukunft Beschäftigung, Wohlstand, Wirtschaftswachstum und Wertschöpfung zu erzielen. Jeder weitere Stillstand im Bildungsbereich würde vor allem die Chancen und Möglichkeiten unserer Jugend beeinträchtigen und ihnen die Zukunftsperspektive nehmen. Daher haben wir das Thema Bildung zu einer der Top-Prioritäten in unserem Haus gemacht und auch das Bildungsvolksbegehren unterstützt", erklärte der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Dr. Veit Sorger.

Das Volksbegehren habe eine intensive und wichtige öffentliche Bildungsdiskussion ausgelöst und die Bedeutung von Bildung für die Wettbewerbsfähigkeit, den Industrie- und Arbeitsstandort sowie den Wohlstand in Österreich verdeutlicht. "Um im internationalen Wettbewerb weiter an der Spitze zu bleiben, braucht es das BESTE Bildungssystem", so Sorger.

Daher begrüße die Industriellenvereinigung die Behandlung des Volksbegehrens Bildungsinitiative in einem besonderen Ausschuss des Nationalrates, denn nur in einem angemessenen Zeitrahmen könne die Fülle an Themen, vom Kindergarten bis zur Hochschule, ausreichend behandelt werden. "Auch in dieser Phase werden wir die Umsetzung der Forderungen im Sinne von "Schule 2020" und dem Industriestandort unterstützen und auch weiterhin mittel- und langfristig das Thema Bildung zu einem der wichtigsten Zukunftsthemen erklären. Besonders im Hinblick auf die Budgetkonsolidierung sollten Effizienzpotenziale in den Zukunftsbereichen Bildung, Forschung und Innovation genutzt werden, allerdings von drastischen Sparmaßnahmen abgesehen werden", so der IV-Präsident abschließend.

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