FPÖ-Haider: Dringend Maßnahmen zur Rettung der Schulskikurse erforderlich

Alarmierende Rückgänge bei Schulskikursen gefährden Österreichs Status als Skination

Wien (OTS) - Verstärkte Anstrengungen zur Rettung des Schulskikurses von Unterrichtsminister Schmied und Wirtschaftsminister Mitterlehner fordert der freiheitliche Tourismussprecher und Obmann des parlamentarischen Tourismusausschusses angesichts der Horrorzahlen, die heute aktuell aus Oberösterreich gemeldet werden. Seien es vor sechs Jahren noch rund 6.000 AHS-Schüler gewesen, die an einer Wintersportwoche teilgenommen haben, waren es heuer nur noch 3.500 AHS-Schüler, schlägt Haider Alarm. Nachdem im Tourismusausschuss schon im Jahr 2009 ein gemeinsamer Antrag zur Forcierung von Wintersportwochen beschlossen wurde, wurde auch im vergangenen November in einem neuerlichen 5-Parteien-Antrag die Bundesregierung aufgefordert, auch in den Schulen die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um Wintersportwochen in ausreichender Zahl zu gewährleisten, erläutert Haider.

Gerade für ein Wintersportland wie Österreich sei es essentiell, schon die Jugend für den Wintersport zu begeistern, weist der Tourismussprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, darauf hin, "dass es im Jahr 1980 noch 250.000 Kinder waren, die durch die Schule das Skifahren erlernten. 2008 waren es nur mehr knapp 150.00, Tendenz weiter sinkend. Der Skisport läuft in der Skination Österreich Gefahr, an gesellschaftlicher Bedeutung zu verlieren!" Schmied und Mitterlehner seien daher aufgefordert, alle erdenklichen Maßnahmen zu ergreifen, dass der Rückgang bei den Schulskikursen nicht nur gestoppt wird, sondern, dass deren Anzahl in Hinkunft auch wieder steigt, so Haider abschließend.

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