"Wir im Ersten": Zu Citybussen bleibt VP auf Kreml-Linie

Wien (OTS) - "Ursula Stenzel und die Innenstadt-VP" so Karl
Newole, Klubvorsitzender der Liste unabhängiger Bürger 'Wir im Ersten', "bleiben ihrer Kreml-Linie treu. Zuerst stellen sie die Verstümmelung des Citybusnetzes als 'Komfort und Exklusivität NEU' dar. So konnte von Stenzel selbst Putin lernen. Und heute wird in bekannter Kreml-Obskurantenmanier von einem '10 Punkte Programm' gesprochen, das der Bezirk wacker gegenüber den Wiener Linien zur 'innovativen Weiterentwicklung' des Busnetzes durchsetzen wolle. Allein, dieses Papier kennt niemand und wurde in der Bezirksvertretung nie erörtert."

"Im Gegenteil", so Newole, "unser Antrag vom November, eine gemeinsame Bezirksposition zu den Citybussen unter Einbeziehung von Experten der Wiener Linien, von Feuerwehr und Polizei zu erarbeiten, wurde von der neuen Zwillingsfraktion VPSP zynisch abgewürgt." Weitere Details dazu finden sich unter www.wirimersten.at.

Die derzeitigen massiven Verschlechterungen führen zu Unverständnis vieler Innenstadtbürger. Die 'Kleinstringelspielstrecken' von 2A und 3A ergeben keinen Sinn. Es bleiben auch die Fahrgäste aus. "Stenzel & SP-Konsorten sollen jetzt nicht so tun, als sei der offensichtlich politische Verkauf der Citybuslinien und ihrer Bezirksquerungen ohne Umsteigezwang an einen Immobilieninvestor nicht mit ihrer Mithilfe geschehen. Nachzulesen ist die neu ausgedealte Strecke schon in Medienberichten von Mitte November und Mitte Dezember des Vorjahres, jedenfalls vor dem jetzigen 'Baustellen- und Provisoriumsschmäh'", so Newole.

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