FP-Mahdalik: Parkpickerl - Rathaus "stalkt" Bezirke

Rotgrüne Koordination ORF-verdächtig

Wien (OTS) - Was SPÖ und Grüne in Sachen Parkpickerl mit den Bezirken aufführen, ist politisches Stalking in Reinkultur, sagt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Die betreffenden Bezirksvertretungen werden mit einem Schreiben des Magistrats beinhart unter Druck gesetzt, um die Beschlüsse im Eilverfahren durchzudrücken. Ab 3. September 2012 will "Stalking Mary" auch außerhalb des Gürtels abkassieren ohne auch nur die geringste Gegenleistung anzubieten.

Bis 20. Februar sollen die Bezirksvertretungen den von SPÖ und Grünen geforderten Mehrheitsentscheid für die Einführung des sauteuren Parkpickerls im Rathaus abliefern, um die Inkassotätigkeit nach dem Sommer aufnehmen zu können. Von einer Einbindung oder Befragung der Bevölkerung ist keine Rede, da wird beinhart drübergefahren. Die auch für "BürgerInnenbeteiligung" zuständige Stadträtin hat ihr Geschäft wohl in Pjönjang gelernt, meint Mahdalik und fordert ein Machtwort von Bürgermeister Häupl.

Eine koordinierte Vorgangsweise der Bezirke erkennen allenfalls rote Beschwichtigungsprofis. Gegen Vassilakou, Maresch & Hora agieren Wrabetz, Pelinka & Rudas vergleichsweise abgestimmt und besonnen. Die FPÖ bleibt indes bei ihrer Linie und fordert ein kostenloses Parkpickerl für das gesamte Stadtgebiet, mit dem alle in Wien hauptwohnsitzgemeldeten Autobesitzer in allen Bezirken parken dürfen. Alles andere ist Schafskäse, sagt Mahdalik. (Schluss)otni

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