FPK-Scheuch kritisiert SPÖ für Forderung nach neuen Steuern

Ausgabenseitige Reformen statt weiterer Schröpfung der Steuerzahler

Klagenfurt (OTS) - Harsche Kritik ernten die SPÖ-Granden Goach und Kaiser von FPK-Obmann DI Uwe Scheuch für ihre Forderung nach neuen Steuern. "Typisch SPÖ, dass sie trotz der Krise nicht ans Sparen denkt, sondern viel lieber neue Steuern erfindet. Statt endlich nach dem Vorbild Kärntens mit einer Verwaltungsreform auf Bundesebene Millionen einzusparen, will man jetzt den Häuslbauern an den Kragen. Eine nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Republik wird man aber nur durch ausgabenseitige Reformen und Sparmaßnahmen erreichen. Der Steuerzahler ist schon genug geschröpft", so Scheuch.

Es sei eine Verhöhnung der eigenen Mitglieder, wenn sich gerade der Arbeiterkammer-Präsident für eine zusätzliche Steuerbelastung ausspreche. "Ist Goach denn nicht bewusst, dass der kleine Mann schon jetzt massiv unter der Krise leidet? Wenn man die Steuerschraube noch härter anzieht, erdrückt man jeden privaten Konsum - das muss ja sogar für die SPÖ nachvollziehbar sein. Faymann, Kaiser und Co sollten sich endlich auch Gedanken über ihre Ausgaben machen, statt nur über neue Belastungen für die Bevölkerung nachzudenken", kritisiert Scheuch.

(Schluss/le)

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