FPÖ-Vilimsky: Aus für satte Mega-Politpensionen - Wo bleibt Solidarität der roten und schwarzen Pensionsmillionäre?

Überführung der alten Privilegienritter in das ASVG-Pensionssystem ist soziale Verteilungsgerechtigkeit und Gebot der Stunde

Wien (OTS) - "Die Bevölkerung zu Ader zu lassen, indem man an der Steuer- und Gebührenschraube fest dreht, und das Sozialsystem zurückzufahren, scheint das Rezept der Regierung zur Budgetsanierung zu sein", kritisierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. "Dabei wäre es eher angebracht, selbst ein Zeichen der Solidarität zu setzen und endlich alle roten und schwarzen Pensionsmillionäre, die noch im alten Privilegiensystem sind, endlich in das ASVG-System überzuführen", forderte Vilimsky.

An der Spitze von SPÖ und ÖVP gebe es ausreichend Politiker, deren Pension um die 10.000 Euro monatlich betragen würden, mitunter auch deutlich mehr. Namentlich seien diese zum Gutteil bekannt. "Wir werden diese Pensionen auch Zug um Zug in die öffentliche Diskussion bringen. Denn gerade aus deren Kehlen nun von sozialer Verteilungsgerechtigkeit zu hören, schlage dem Fass regelrecht den Boden aus. Dieser Missstand ist raschest zu beseitigen", fordert Vilimsky.

Bei denjenigen, die nun am lautesten nach sozialer Verteilungsgerechtigkeit rufen würden, stelle sich primär die Frage, ob deren Pension nun knapp unter 10.000 Euro oder deutlich über 10.000 Euro lägen. "In wenigen Jahren werden diese Personen zu Pensionsmillionären. Ich erwarte mir einen kompromisslosen Verzicht auf dieses unhaltbare Privileg und das so rasch wie möglich", so Vilimsky.

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