FP-Seidl: Prostitution im 2. Bezirk - SP-Kubik weiter inaktiv

Lippenbekenntnisse sind zu wenig

Wien (OTS) - Auch die SPÖ scheint nun zu erkennen, dass das neue Prostitutionsgesetz ein Rohrkrepierer ist. Während der 2. Bezirk weiter als Dirnendorado gilt, beschränkt sich SPÖ-Bezirksvorsteher Kubik jedoch weiter auf die Verbreitung bekannter Standsätze über "Problemlösungen, die gemeinsam gefunden werden müssen... bla bla bla", kritisiert FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Seidl.

Die Menschen im 2. Bezirk erwarten sich vom aufreizend inaktiven Kubik aber Verhandlungen mit der zuständigen SPÖ-Stadträtin mit handfesten Ergebnissen statt Politfloskeln. Die FPÖ fordert weiter, dass die Straßenprostitution in der Leopoldstadt verboten wird, betont Seidl abschließend. (Schluss)otni

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