KO Waldhäusl: ÖVP spart bei erneuerbarer Energie, ist aber gegen Atomstrom

Pernkopfs "Strafzahlungen" wären weitere Belastung der Bürger und zeigen seine Planlosigkeit auf

St. Pölten (OTS) - "Grundsätzlich zu begrüßen" sind für FPNÖ-Klubobmann Gottfried Waldhäusl die Forderungen von Umweltlandesrat Stephan Pernkopf, bei der Energieversorgung auf ausländischen Atomstrom zu verzichten. Jedoch arbeite die ÖVP NÖ gänzlich in die entgegengesetzte Richtung.

"Streichungen im alternativen Energiebereich, ein Nein zu einer umweltfreundlichen Variante zur Förderung des Schiefergases im Weinviertel: Wie wollen Pernkopf und seine Parteifreunde NÖ unabhängig von Atomstromimporten machen, wenn sie den erneuerbaren Energiesektor vollkommen zusammensparen und die Nutzung heimischer Ressourcen blockieren? Wenn man die Aussagen des Umweltlandesrats mit der VPNÖ-Energiepolitik vergleicht, kann man sich nur auf den Kopf greifen. Das ist reine Ankündigungspolitik, der grundsätzliche Taten zur Gänze fehlen", so Waldhäusl.

Dem Ansinnen von Pernkopf, Energieversorger mit Strafzahlungen zu belegen, sollten diese Atomstrom importieren, erteilt Waldhäusl eine klare Absage. Technisch sei dies unmöglich, da nicht jede Stromleitung auseinander genommen und auf Atomstrom überprüft werden könne.

"Es liegt doch auf der Hand, dass diese "Strafzahlungen" wieder der Bürger bezahlen muss. Aber so eine Ansage passt haargenau in das traurige Sittenbild der ÖVP: Ob bei Kirchensteuer, wo ein VP-Politiker einen zusätzlichen "Kultus-Beitrag" für Konfessionslose forderte, oder den Gebühren, überall will diese Partei das Volk schröpfen. Von Wirtschaftskompetenz kann bei den Schwarzen keine Rede mehr sein, sie haben abgewirtschaftet und sind zu einer reinen Grünblockierer-Partei geworden. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis NÖ von einer schwarz-grünen "Gruselhochzeit" erschüttert wird, im Koalitionsbett wälzen sich diese beiden Verhinderer-Parteien ja schon!", kritisiert KO Gottfried Waldhäusl abschließend.

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