Kraft: Gösing und Stettenhof brauchen ebenso regionales LKW-Durchfahrverbot

Beschluss des NÖ Landtages muss auf Punkt und Beistrich umgesetzt werden

St. Pölten, (OTS/SPI) - Seit der Eröffnung der neuen Donaubrücke bei Traismauer sehen sich einige Gemeinden in der Region mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen durch Mautflüchtlinge konfrontiert. In den kleinen Ortschaften Gösing und Stettenhof der Gemeinde Fels am Wagram hat sich der Schwerverkehr zu einem massiven Problem ausgebildet, die Einwohnerinnen und Einwohner sprechen inzwischen von einer wahren Transithölle. "Im vergangenen Juni hat zwar der NÖ Landtag bereits mit einem Beschluss für wirksame Maßnahmen gegen Mautflüchtlinge in dieser Region auf die angespannte Situation reagiert - das nun der Bevölkerung kürzlich durch die Verkehrsplaner des Landes NÖ präsentierte neue Verkehrskonzept für beide Ortschaften in Form eines bloßen Nachtfahrverbots für tonnenschwere LKWs muss aber als ungenügend bezeichnet werden", sieht der Tullner SPNÖ-Landtagsmandatar LAbg. Günter Kraft weiterhin dringend Handlungsbedarf.

"Die Verkehrsentlastung einer Gemeinde kann nicht zu Lasten der Nachbargemeinden gehen. Daher darf auch der gültige Landtagsbeschluss nicht bloß für eine Kommune, in diesem Fall für die Gemeinde Grafenwörth, Relevanz haben, sondern auch für alle anderen betroffenen Orte Geltung besitzen. Der einzig gangbare Weg ist deshalb, das im Landtag beschlossene regionale LKW-Durchfahrverbot auch für Gösing und Stettenhof umzusetzen", so LAbg. Kraft. (Schluss) ha

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