Karlheinz Töchterle: Verbesserte Lern- und Lehrbedingungen für Studierende und Lehrende

Wissenschafts- und Forschungsminister bei Eröffnung des Unipark Nonntal in Salzburg

Wien (OTS) - "Mit dem Unipark Nonntal bekommen die Kultur- und Gesellschaftswissenschaften im besten Sinne des Wortes ein neues Zuhause und die Studierenden und Lehrenden ein Umfeld mit verbesserten Lern- und Lehrbedingungen", so Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle. Er nahm heute gemeinsam mit u.a. uniko-Präsident Rektor Dr. Heinrich Schmidinger, Landehauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und DI Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft, an der feierlichen Eröffnung des neuen Unipark Nonntal in Salzburg teil.

Der Minister ging unter anderem auf die zusätzlichen Mittel für die Hochschulen ein: "Es ist uns gelungen, trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen beträchtliche zusätzliche Mittel bereit zu stellen. Das sehe ich als deutliches Bekenntnis des Staates zu diesem so wichtigen Zukunftsbereich." Im Rahmen des Hochschulplans werden nun weitere Schritte folgen, um die Rahmenbedingungen für und an Hochschulen zu verbessern. Dazu zählt vor allem auch die Studienplatzfinanzierung, die den Unis unter anderem eine verbesserte Planung ermöglichen soll.

Eines der zentralen Ziele des Hochschulplans - Eckpunkte wurden gemeinsam mit Hochschulpartnern erarbeitet und kurz vor Weihnachten präsentiert - sei "ein Mehr an Kooperation und Koordination", so der Minister. "Das gilt gerade auch für Bauten", ging Töchterle auf den Bauleitplan ein, dem in der Erarbeitung des Hochschulplans eine der vier Teilprojektgruppen gewidmet ist. "Damit wollen wir die Qualität in der Planung von Projekten weiter steigern, gezielt Prioritäten setzen und Synergiepotenziale heben", so Töchterle zum Ziel des in drei Planungsregionen (Ost, Süd, West) unterteilten Bauleitplans.

Der Unipark Nonntal bietet eine Nutzfläche von 17.000 m2. Mit dem Bau wurde im Dezember 2007 begonnen, abgeschlossen wurde er im Oktober des Vorjahres. Völlig neue Wege wurden dabei im Bereich Energetik beschritten: Die Geothermie-Anlage soll die Hälfte des erforderlichen Energiebedarfs liefern, die andere Hälfte wird durch Fernwärme und eine Kälteanlage abgedeckt.

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