FPÖ-Währing entsetzt über grüne Stau-Logik

FPÖ für verkehrsbehindernde Experimente nicht zu haben

Wien (OTS/fpd) - Nach Einforderung der Währinger Grünen, die Gersthoferstraße zwischen Czartoryskigasse und Türkenschanzplatz einspurig und mit Rückbauten zu gestalten, wurde auf Anregung der Verkehrskommission von der zuständigen Magistratsabteilung eine "Verkehrssimulation Gersthoferstraße" präsentiert, berichten der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, LAbg. Udo Guggenbichler und Klubobmann Georg Köckeis.

Die FPÖ-Währing wies immer auf die Mega-Stau-Problematik hin, die sich aus einer Fahrspurreduzierung der Gersthoferstraße ergeben würde. Diese Tatsache wurde auch von den Experten der Magistratsabteilung nachhaltig bestätigt. Der Rückbau der Gersthoferstraße auf eine Fahrspur würde neben dem Stau beim Individualverkehr auch einen massiven Fahrzeitverlust des öffentlichen Verkehrs von sechs bis zehn Minuten bedeuten. Insbesondere die Straßenbahnlinie 41 und der Bus 10A wären beeinträchtigt, was wiederum Staus von Hernals bis Döbling zur Folge hätte. Hier stellt sich die Frage, wo die grüne Logik betreffend Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs bleibt, so der Klubobmann der FPÖ-Währing, Georg Köckeis.

Zur Querung der Gersthoferstraße befinden sich im Abschnitt "Gersthofer-Platzl" und dem Türkenschanzplatz drei geregelte Verkehrsampeln, die für Verkehrssicherheit der Fußgänger sorgen. Eine inakzeptable ideologische Brandrede eines Grün-Bezirksrates der pathologischen Autofahrerhasser zur nachweislichen Behinderung des PKW- und öffentlichen Verkehrs war der negative "Höhepunkt" der Verkehrsausschusssitzung.

"Die FP-Währing steht für verkehrsbehindernde Experimente sowie Einschränkung der Lebensqualität für die dortigen "Grätzelbewohner" nicht zur Verfügung und wird auch in Zukunft die Autofahrerinteressen vertreten, für Beschleunigung des öffentlichen Verkehrs eintreten, aber auch für die Sicherheit der Fußgänger und Schüler Sorge tragen", so Guggenbichler und Köckeis unisono. (Schluss) hn

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