Aviso 18.1.: Studie bestätigt Forderung nach Mehrweggetränkeverpackungen

Die besten Abfälle sind die, die gar nicht entstehen

Wien (OTS) - Eine internationale Studie der Deutschen Umwelthilfe bietet eine gute Basis und beste Argumentation für die Verbesserung und Weiterentwicklung der Getränke-Verpackungssysteme. Die klassische Mehrwegflasche ist Einweg-Getränkeverpackungen nicht nur ökologisch, sondern unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten auch ökonomisch und sozial deutlich überlegen. Die Studie wurde von der Deutschen Umwelthilfe bei Pricewaterhouse Coopers beauftragt und wird am 18. Jänner 2012 erstmals in Österreich vorgestellt.

Die Österreichischen Abfallwirtschaftsverbände und Kommunen präsentieren die Gründe für ihre Unterstützung der Bestrebung zur Stabilisierung der Getränkemehrwegquoten. Seitens der WU und des Österreichischen Ökologie-Instituts werden die Versäumnisse der letzten Jahre und das entwickelte Ökobonusmodell zur Sicherung von Mehrweggetränkeverpackungen thematisiert.

Als GesprächspartnerInnen stehen Ihnen zur Verfügung:

o Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e.V o Ing. Josef Moser, Obmann der ARGE Abfallwirtschaftsverbände o o.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Vogel, Institut für Technologie und nachhaltiges Produktmanagement, Wirtschaftsuniversität Wien o DI Christian Pladerer, Österreichisches Ökologie-Institut o DI Alfred Brezansky, WUA für die Österreichischen Umweltanwaltschaften o Bitte merken Sie vor: Zeit: Mittwoch, 18. Jänner 2012, 11.00 Uhr Ort: WU - Wirtschaftsuniversität Wien, 9., Augasse 2-6, CAMPUSLAB Ebene 0.1 der WU Bereich A/B

(Schluss) ru/cp

Rückfragen & Kontakt:

Romana Uhyrek
Wiener Umweltanwaltschaft
Telefon: 01 379 79-88985
Mobil: 0676 8118 88985
E-Mail: romana.uhyrek@wien.gv.at

PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.gv.at/rk/
DI Christian Pladerer
Österreichisches Ökologie-Institut
Institutsleitung, Kompetenzfeld Ressourcenmanagement
Mobil: 0699 1523 6101
E-Mail: pladerer@ecology.at

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