FP-Mahdalik: Grüner "Rad-Highway" ist verkehrspolitische Sackgasse

Mit Gewalt geht nix, liebe Mary

Wien (OTS) - Nachdem die Grünen bei der Realisierung ihres verschwitzten Traumes von "Fahrradstraßen" schon bei der notwendigen Novellierung der Straßenverkehrsordnung glorios gescheitert sind, suchen Verkehrsstadträtin Vassilakou und Speichen-Guru Chorherr verkrampft nach etwas, das einem verkehrspolitischen Erfolg zumindest aus drei Kilometer Entfernung ähnelt. FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik lehnt auch sogenannte "fahrradfreundliche Straßen" nicht nur ab, weil sie als rotgrüne Schikane Nr. 32 einmal mehr punktgenau auf die Autofahrer abzielen sondern weil sie nicht umsetzbar sind.

Vassilakou und Chorherr sollen uns vorhupfen, wie man auto- und motorradfahrende Anrainer von motorisierten Nicht-Anrainern unterscheidet und wie mit den Zulieferern bzw. Kunden der Geschäfte in "fahrradfreundlichen Straßen" verfahren werden soll. Dürfen Besucher, Heimpflege- und Botendienste gnädigerweise zufahren? Werden bunte Kfz-Pickerln für "In echt-Berechtigte", "So lala-Berechtigte" und "Na wenns unbedingt sein muss-Berechtigte" vergeben?

Diese grüne Hanfidee wurde wie andere auch offenbar bei einer fetten Demo für die Cannabis-Freigabe entwickelt. Wir raten daher: "Runter von diesem Trip, er kann Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zufügen", so Mahdalik. (Schluss)otni

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