FP-Gudenus: Abfertigung für Kinderschänder der nächste Skandal!

Schockierende Geisteshaltung der SPÖ, für die Missbrauch offenbar noch immer Kavaliersdelikt ist

Wien (OTS/fpd) - "Längst vorbei und doch gar nicht so schlimm" -
so versuchen SPÖ-Politiker den systematischen Missbrauch und die Misshandlungen in den Kinderheimen des roten Wiens herunterzuspielen. Nach den Gräueltaten im August-Auchhorn-Haus wurde jetzt mit den Vorfällen im Kinderwohnheim in Pitten (NÖ), das von der Wiener Volkshilfe als Vertragspartner der Stadt geführt wird, erneut ein aktuelles Beispiel für den unmenschlichen Umgang mit Heranwachsenden publik. "Und wieder sitzen im Vorstand hauptsächlich rote Politiker", muss Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus feststellen, "und wieder sollte der sexuelle Missbrauch von Schutzbefohlenen unter den Teppich gekehrt werden."

"Dass der Unhold gleichsam als Belohnung auch noch seine volle Abfertigung zugeschanzt bekommen hat, das ist ein Riesen-Skandal, aber leider typisch für das rote Netzwerk aus Tätern und Vertuschern", ist Gudenus empört, "es ist offenbar die schockierende Geisteshaltung der Wiener Sozialisten, dass Kindesmissbrauch ein Kavaliersdelikt ist. Das werden wir sicher nicht hinnehmen." Er erneuert die freiheitliche Forderung nach völliger Aufklärung des Horrors in den Kinderheimen des roten Wiens: "Wie wir immer schon gesagt haben: Es reicht nicht aus, nur die Vorkommnisse im Heim am Wilhelminenberg zu untersuchen. Es müssen alle Heime überprüft werden. Missbrauch und Misshandlung stehen offenbar auch heute noch in zahlreichen Wiener Heimen auf der Tagesordnung." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002