Agrargemeinschaften: BZÖ-Huber deckt Lügenpropaganda des Tiroler Bauernbundes auf

Huber: Bauernbundobmann Steixner in Erklärungsnotstand

Innsbruck (OTS) - "Die Lügenpropaganda des Tiroler Bauernbundes
ist mit heutigem Tag Geschichte. Bauernbundobmann Steixner muss erklären, was der Tiroler Bauernbund, also die ÖVP, auf seiner Homepage unter Punkt 6 als eines seiner Ziele tatsächlich meint, denn da steht folgendes geschrieben: "Schutz des Grundeigentums und Sicherung der Lebens- und Produktionsgrundlagen Boden, Wasser, Luft und Wald", kritisiert der Tiroler BZÖ-Abgeordnete und Agrarsprecher Gerhard Huber. "Tatsache ist, der Tiroler Bauernbund als Vorfeldorganisation der ÖVP setzt sich seit Jahren gemeinsam mit der ÖVP für eine Zwangsenteignung von über 18.000 Tiroler Bäuerinnen und Bauern ein und kriminalisiert als Interessensvertretung seine eigene Klientel", so Huber. "Tatsache ist auch, dass die Unsummen an Steuergeld aller Tirolerinnen und Tiroler in die Hand nimmt, um gemeinsam mit Juristen über 18.000 Tiroler Bäuerinnen und Bauern deren Existenz zu rauben, statt sich schützend vor unsere Bauern zu stellen, die uns seit Jahrhunderten mit gesunden Lebensmittel versorgt haben", erklärt Huber.

"Die Tiroler Bauern haben längst erkannt, dass der Tiroler Bauernbund sich von seinen ursprünglichen Zielen verabschiedet hat und die ÖVP nicht mehr ihre politische Heimat, sondern ihr politischer Feind ist. Nicht umsonst wenden sich immer mehr Tiroler Bauern, die sich vom Bauernbund und der ÖVP verraten fühlen, an das BZÖ. Denn als einzige Partei in Tirol setzt sich das BZÖ für die Interessen der Bauern ein und kämpft gemeinsam mit ihnen gegen die Zwangsenteignung von über 18.000 bäuerlichen Tiroler Familien durch die ÖVP-Tirol", erinnert Huber.

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