SJÖ begrüßt Darabos-Entscheidung zum WKR-Ball

Uniform-Verbot für WKR-Ballgäste nach Teilnahmeverbot an Ulrichsberg-Treffen wichtiges Signal gegen Rechtsextremismus

Wien (OTS/SK) - Sehr erfreut zeigt sich Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend, über die Entscheidung von Verteidigungsminister Norbert Darabos, Bundesheer-Angehörigen in Uniform die Teilnahme am rechtsextremen WKR-Ball zu verbieten. "Dieser Schritt reiht sich in eine ganze Palette an Maßnahmen ein, die aus unserer Sicht höchst erfreulich sind. Nach dem konsequenten Vorgehen gegen rechtsextreme Vorfälle im Bundesheer und dem Ende der Teilnahme uniformierter Bundesheer-Angehöriger am Ulrichsberg-Treffen ist dies ein weiteres positives Signal", so Moitzi. Unter Darabos werde im Militär kein Auge mehr zugedrückt, wenn jemand an rechtsextremem Gedankengut anstreift. ****

Der SJ-Vorsitzende ruft zur breiten Teilnahme an der Aktionswoche des Netzwerks "Jetzt Zeichen setzen" auf, die von 20. bis 28. Jänner stattfinden wird. Höhepunkt ist die Kundgebung gegen den ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag stattfindenden WKR-Ball am 27. Jänner, die um 19 Uhr am Heldenplatz über die Bühne gehen wird - u.a. mit Redebeiträgen und musikalischen Darbietungen (Clara Luzia, Kommando Elefant, Christoph & Lollo, etc.). Nähere Infos sind online abrufbar unter www.jetztzeichensetzen.at. (Schluss) ah/mp

Rückfragehinweis: Boris Ginner, SJ-Pressesprecher, Tel. 0664/560 49 87

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0001