FPÖ-Hofer: Sozialleistungen in Griechenland sind Hohn für Nettozahler

Pädophile, Pyromanen, Exhibitionisten und Kleptomanen gelten als "Behindert" und erhalten Sozialleistungen

Wien (OTS) - "Die grotesken Sozialleistungen in Griechenland sind ein Skandal und Hohn für die europäischen Nettozahler, die diesen Unsinn zu finanzieren haben", sagte der freiheitliche Behindertensprecher NAbg. Norbert Hofer. So würden etwa Pädophile, Pyromanen, Exhibitionisten und Kleptomanen als "Behindert" gelten und Sozialleistungen erhalten, kritisierte Hofer den lockeren Umgang der Griechen mit unserem Steuergeld.

Auch wer der Spielsucht verfallen sei oder sadomasochistische Neigungen verspüre, könne ebenfalls einen Behindertenausweis beantragen. Der Grad der Invalidität liege für solche "Gebrechen" bei 20 bis 35 Prozent. Das reiche zwar nicht für eine Behindertenrente, aber die Betroffenen bekämen Freifahrscheine für öffentliche Verkehrsmittel, zitierte Hofer aus einem Artikel der "Kleinen Zeitung", die über diese Verhöhnung der Nettozahler berichtete.

Hier wundere es kaum, dass es in Griechenland in Relation zur Bevölkerung weitaus mehr Invalide gebe als in jedem anderen EU-Staat. So sei der Anteil der Behinderten doppelt so hoch wie im EU-Durchschnitt, so Hofer, der sich dafür aussprach diesen Unsinn sofort zu beenden. "Es kann nicht sein, dass Europa den Sozialbetrug in Griechenland finanziert", so Hofer, der sich wundert, dass in Griechenland Kleptomanie als Behinderung gelte, wo doch offenbar alle davon betroffen seien.

Alleine 6,2 Milliarden Euro gebe der griechische Staat jedes Jahr für Sozial-Beihilfen aus. Ein Gutteil davon dürfte aufgrund von Sozialbetrug fließen, so Hofer, der eine Evaluierung unter EU-Aufsicht forderte. "Es ist ein Armutszeugnis für die EU, wenn sie sich derart schamlos betrügen lässt", betonte Hofer, der auch Sorge über die tatsächlich behinderten Menschen in Griechenland äußerte, denn sie seien die Leidtragenden, da ihnen die berechtigten Unterstützungen vor der Nase weggestohlen würden.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001