Adensamer: Wahlfreiheit für Familien statt Zwangsbeglückung

Interessenvertretung der NÖ Familien: Nein zu Kürzungen und Umverteilung von Familienbeihilfen

Wien (OTS) - "Wir dürfen unseren Familien weder Finanzmittel wegnehmen, noch ihnen vorschreiben, für welchen Zweck sie sie einzusetzen haben! Jede Mutter / jeder Vater muss das Recht haben, selbstbestimmt zu entscheiden, was gut für die Kinder ist. Eine Kürzung und Umverteilung der Beihilfen in Form zweckgebundener Gutscheine käme einer Zwangsbeglückung gleich, die Familien jegliches Recht auf Wahlfreiheit nehmen würde, für die sich die NÖ Familieninteressenvertretung seit Jahren stark macht", erteilt LAbg. Erika Adensamer, Präsidentin der NÖ Familieninteressenvertretung, dem Plan "Familienbeihilfe Neu" von Arbeiterkammer und Industriellenvereinigung eine klare Absage.
Das derzeit verhandelte Sparpaket wird uns unweigerlich alle treffen - Familien auch noch zusätzlich Mittel zu streichen, wäre ein herber Rückschlag für die vielen Meilensteine, dank derer wir weit über dem OECD- Schnitt liegen.

Auch zur Streichung der Langzeitvariante des Kinderbetreuungsgeldes sagt Adensamer ganz klar Nein. "Nicht mit unseren Familien! Die Langzeitvariante bietet Müttern und Vätern die Möglichkeit, länger bei ihren Kindern zu bleiben - ein Modell, das die Hälfte aller Kinderbetreungsgeldbezieher/innen wählt."

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