FP-Gudenus: Gemeinsam gegen radikale Islamisten!

Freiheitliche und slowakische SNS arbeiten am Schutz europäischer Werte

Wien (OTS/fpd) - Der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann und Wiener Klubchef Mag. Johann Gudenus reiste am Mittwoch zu Gesprächen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Slowakischen Nationalpartei, der SNS, Andrej Danko nach Pressburg. "Wir pflegen mit unseren slowakischen Freunden eine intensive Kooperation. Von der Kritik, dass sich die EU immer mehr von den Völkern abkoppelt, über Initiativen zu mehr direkter Demokratie und Einbeziehung der Bürger bis hin zur Sorge über die schleichende Islamisierung Europas einen uns viele politische Vorstellungen", berichtet Gudenus.

Im Rahmen einer Pressekonferenz beleuchteten die Politiker besonders radikal-islamistische Tendenzen. "Getarnt als islamische Zentren entstanden in Wien in den vergangenen Jahren regelrecht eigene Staaten im Staate Österreich - mit eigenen Gesetzen, der Scharia, mit brutaler Unterdrückung der Frauen und einem imperialistischen Drang nach muslimischer Weltherrschaft", so Gudenus. Er verwies auf die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek, die in ihrem Buch "Die fremde Braut. Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland" beklagt, dass es 40 Jahre lang keinerlei Integration gab, sondern nur das Stichwort der Multikulturalität. Gudenus:
"Dieser Befund trifft auch auf Wien zu 100 Prozent zu. Die falsch verstandene Toleranz von Rot-Grün ebnet in unserer Stadt Hasspredigern und religiösen Fanatikern mit mittelalterlichen Weltanschauungen Tür und Tor."

Dass dem Treiben der militanten Islamisten ein Riegel vorgeschoben werden muss, darüber sind sich die Politiker im Klaren. "Wir wollen keine Spielwiese für radikal-islamische Fundamentalisten sein. Wir müssen unsere Vaterländer schützen. Für religiöse Auswüchse wie sogenannte Ehrenmorde, Unterdrückung der Frauen und Genitalverstümmelungen ist bei uns kein Platz", erklärt Gudenus. In der Slowakei, so der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann, wären die Probleme noch nicht so massiv wie in seiner Heimatstadt, aber er warnt: "Wehret den Anfängen!" (Schluss)

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