LICHT FÜR DIE WELT begrüßt Bekenntnisse von SPÖ und ÖVP zur Entwicklungszusammenarbeit

In der gestrigen ORF-Sendung Report zum Sparpaket sprechen sich Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, SPÖ, und ÖVP- Klubobmann Karlheinz Kopf gegen Kürzungen bei den Ärmsten aus.

Wien (OTS) - Die Sternsinger besuchten das österreichische Parlament und baten die Politiker um Spenden für die Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde. "Wir haben heuer ein schwieriges Jahr vor uns", sagte Nationalratspräsidentin Barbara Prammer im ORF-Interview und fügte hinzu: "Es ist ganz wesentlich, dass, bei aller Notwendigkeit, auf die Armen nicht vergessen wird. In Österreich und auf der Welt." Die österreichische Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT begrüßt dieses klare Bekenntnis zur Solidarität.

Auch ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf bekennt: "Wir stehen vor einer Herkules-Aufgabe. Aber ich gehe davon aus, dass wir es am Schluss hinkriegen und auch jene nicht darunter zu leiden haben, die am wenigsten haben."

Rupert Roniger, Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT, freut sich über das Engagement: "Ich kann nur unterstreichen, was auch unsere Politiker sagen: Wir dürfen nicht bei den ärmsten der Armen sparen. Im Gegenteil: Die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit müssen erhöht werden. Im Sinne einer besseren, gerechteren Welt für uns und unsere Kinder."

LICHT FÜR DIE WELT erhält im Rahmen der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit wichtige finanzielle Unterstützung. Um auch in Zukunft augenkranken, blinden und anders behinderten Menschen in Entwicklungsländern nachhaltig wirksam helfen zu können, brauchen Hilfsorganisationen weiterhin staatliche Mittel.

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