VP-Juraczka ad Häupl: Weitere Belastungen sind abzulehnen

Seit wann dreht die Stadt jeden Cent um?

Wien (OTS) - "Wenn es nach Häupl geht, soll anscheinend der Wiener Weg der ständigen Belastungen für die Bevölkerung auf Bundesebene fortgesetzt werden", so der designierte Parteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Manfred Juraczka zu den heutigen Aussagen von Bürgermeister Michael Häupl in puncto Erbschaftssteuer. Oberste Maxime müsse sein, die vorhandenen Sparpotentiale auszuloten und nicht über weitere Varianten nachzudenken wie die Bürgerinnen und Bürger zur Kasse gebeten werden können.

Dass die Stadt seit 2008 jeden Cent umdrehe, wie Häupl verlautbart, scheint zudem auch sehr zweifelhaft zu sein. Derartige Äußerungen sind ein Schlag ins Gesicht der Wienerinnen und Wienern angesichts der Tatsache einer jahrelangen SPÖ-Misswirtschaft und äußerst fragwürdigen Subventionsvergaben, wie beispielsweise zuletzt die horrenden Förderungen für das Amerlinghaus vorzeigten.

Dass Häupl eine Heranführung des realen an das gesetzliche Pensionsalter für "vernünftig" hält ist zu begrüßen. "In diesem Zusammenhang ist natürlich die Frage zu stellen, warum Häupl in Wien nicht bereits die notwendigen Schritte eingeleitet hat um sowohl den Frühpensionierungen als auch den privilegierten Pensionsrechten in der Stadt ein Ende zu setzen", so Juraczka abschließend.

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