SOS Mitmensch weist unwahre Behauptungen der FPÖ zurück Einschüchterungsversuch von nervöser FPÖ geht ins Leere

Wien (OTS) - SOS Mitmensch hält fest, dass sich der Verein ausschließlich über private Spenden und Beiträge finanziert und keinerlei staatliche Förderungen erhält. Die in der Bilanz ausgewiesenen Förderbeiträge sind allesamt Beiträge privater UnterstützerInnen von SOS Mitmensch. Die von der FPÖ lancierte Forderung nach einer "Einsparung der staatlichen Förderung von SOS Mitmensch" entbehrt damit jeglicher Substanz und kann nur als plumper Einschüchterungsversuch gewertet werden.

"Die auf großes Echo stoßenden Kampagnen von SOS Mitmensch gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus und für eine menschenrechtskonforme Asylpolitik haben die FPÖ offenbar nervös gemacht.", so Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch. Und Pollak weiter: "Die unwahren Behauptungen, die jetzt von der FPÖ über SOS Mitmensch in die Welt gesetzt werden, bestätigen einmal mehr die mangelnde Demokratiefähigkeit der FPÖ."

SOS Mitmensch wird sich von den Schmutzkübelversuchen der FPÖ nicht einschüchtern lassen und weiter konsequent die Stimme für Asyl und Menschenschutz und gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus erheben.

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Alexander Pollak
SOS Mitmensch
Tel.: 0664 512 09 25
apo@sosmitmensch.at
www.sosmitmensch.at

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