FP-Gudenus: Bürgermeister als Belastungskaiser

Nach unsozialem Gebührenwucher in Wien fordert Häupl jetzt Steuerlawine im Bund

Wien (OTS/fpd) - In der Hauptstadt hat er bereits ganze Arbeit geleistet: In Häupls Amtszeit wurden 35.000 Jobs vernichtet. Mehr als 300.000 Bürger leben an oder unter der Armutsgrenze - und es werden immer mehr. Obwohl Rot-Grün die Wienerinnen und Wiener durch eine beispiellose Belastungswelle bei den Gebühren aussackelt, explodieren die Schulden. "Und jetzt fordert Häupl auch noch eine Steuerlawine auf Bundesebene", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus über die jüngsten Äußerungen des Wiener Bürgermeisters, "würden seine Ideen umgesetzt, treibt er damit eiskalt weitere Bevölkerungskreise in die Armut."

Statt immer ungenierter in die Geldbörsen der Bürger zu greifen, gelte es zu sparen, so Gudenus: "Die Wiener SPÖ denkt nur darüber nach, wie sie die Misswirtschaft in Land und Bund finanzieren kann, nicht darüber, wie man diese abstellt. Schluss mit immer weiter belasten! Wir müssen den Gürtel enger schnallen. Und mit dem Sparen müssen wir bei uns Politikern beginnen", erklärt der FPÖ-Klubobmann, der auf das Polit-Sparprogramm der Wiener Freiheitlichen verweist. Darüber hinaus müsse die längst überfällige Verwaltungsreform angegangen werden. Gudenus: "Wenn man das vernünftig macht, dann kann man viele Milliarden einsparen."

Österreich sei bereits ein Hochsteuerland. Der FPÖ-Klubobmann stellt klar: "Eine weitere Belastung der ohnedies bereits unter der sozialistischen Inkasso-Politik leidenden Bürger ist nicht notwendig und schlicht eine Frechheit!" (Schluss)

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