FP-Mareda: Rotgrüner Parkpickerl-Schmäh im 21. Bezirk

FPÖ als einzige Partei gegen Inkassoaktion

Wien (OTS) - SPÖ und Grüne wollen das kostenpflichtige Parkpickerl bis nach Floridsdorf ausweiten und als Auftakt sogenannte "Insellösungen" einführen, warnt der Floridsdorfer FPÖ-Klubobmann Karl Mareda. In der BV-Sitzung am 14. Dezember wurde dann auch in aller Eile ein entsprechender SPÖ-Antrag mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, Grünen und WIFF durchgewunken. Die Begründung, dass lediglich einen Auftrag für Gespräche beschlossen wird, war schwach bis hirnverbrannt. Für solche braucht man keine Anträge durchdrücken, diese können jederzeit anberaumt und durchgeführt werden.

Das Ziel von SPÖ-Bezirksvorsteher Lehner, der noch vor kurzem nach eigenen Aussagen "keine Eile" in Sachen Parkpickerl hatte, ist klar:
Die SPÖ will auch im 21. Bezirk ohne jegliche Gegenleistung bei den Autofahrern abcashen. ÖVP, Grüne und WIFF haben sich mit ihrer Zustimmung bereitwillig und billig als Komplizen für den roten Raubzug angeboten, ist Mareda verärgert.

Die FPÖ hat diesen Antrag als einzige Partei abgelehnt und fordert einmal mehr das kostenlose Parkpickerl für ganz Wien und ein Ende der rotgrünen Autofahrerschikanen, so Mareda. (Schluss)otni

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