FP-Frigo/Seidl: Wehsely soll endlich Finanzierung für Ordensspitäler sicherstellen!

Ordensspitälern steht finanziell das Wasser bis zum Hals

Wien (OTS/fpd) - Während unzählige Millionen an Steuergeld in die Subvention dubioser Vereine fließen und in diesem Bereich der Begriff "Sparen" ein Fremdwort ist, steht den Ordensspitälern in Wien finanziell das Wasser bis zum Hals, so heute der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Univ.Prof. Dr. Peter Frigo und Gemeinderat Wolfgang Seidl.

Die acht Ordensspitäler versorgen 20 Prozent der Wiener Patienten. Sie erhalten jedoch von der Stadt nicht die gleiche Zuwendung wie ein städtisches Spital. Zudem haben auch Prüfer der Stadt bestätigt, dass die Wiener Ordensspitäler nächstes Jahr 18 Millionen Euro zusätzlich bräuchten, wenn die Patientenversorgung nicht gefährdet werden soll. So ist es nur logisch, dass auch die Ordensspitäler derzeit mögliche Kampfmaßnahmen überlegen.

"Und was macht die zuständige Stadträtin Wehsely? Nichts weiter als schweigen", kritisieren die Gemeinderäte und fordern abschließend:
"Unser Gesundheitssystem darf nicht ausgehungert werden. Wehsely muss sicherstellen, dass die Wiener Ordensspitäler das benötigte Geld erhalten." (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001