Mandl zum Sechs-Punkte-Programm: Die Bürgerinnen und Bürger können sich jetzt anschauen und merken, was die anderen Parteien tun

Durch Weitblick, Sachkompetenz, Umsetzungswille und eine starke innerparteiliche Sozialpartnerschaft hat die ÖVP das richtige Konzept, so Mandl.

Wien (OTS) - "In schwierigen Zeiten wird besonders deutlich, wo in der österreichischen Politik Weitblick, Sachkompetenz und Umsetzungswille zuhause sind: nämlich bei der ÖVP unter der Führung von Michael Spindelegger. Mit dem Beschluss des Sechs-Punkte-Programms durch den ÖVP-Bundesparteivorstand liegt für alle Bürgerinnen und Bürger sowie für sie anderen politischen Parteien auf dem Tisch, was die ÖVP tun möchte, um die Staatsschulden in den Griff zu bekommen. Ob und was andere Parteien bereit sind, zu tun, ist weitgehend unklar", erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP.

"Es besteht die Gefahr, dass die Schulden unsere Zukunft und die Lebenschancen unserer Kinder ruinieren. Die ÖVP und der ÖAAB werden alles daran setzen, damit das nicht geschieht. Es ist mir völlig unverständlich, dass ausnahmslos alle anderen Parteien auch in diesen schwierigen Zeiten noch immer parteitaktische Spielchen spielen, statt einzusehen, dass Österrecih ohne volle Betätigung der Schuldenbremse gegen die Wand rast. Ich habe weder Verständnis für blaue, grüne und orange Bedingungen, die mit dem Thema nichts zu tun haben, noch für eine rote Ausgrenzungspolitik, die seit ihrer Erfindung vor einem Vierteljahrhundert Österreich vielfach geschadet hat", so Mandl.

"Ohne die Arbeit von Michael Spindelegger und der ÖVP würde Österreich jetzt sehr schlecht dastehen. Man muss sich vor Augen halten, dass die SPÖ zuerst überhaupt gegen die Schuldenbremse war, dann die Wichtigkeit des Verfassungsrangs relativiert hat, und jetzt noch immer Spielchen spielt, statt sich im staatspolitischen Interesse um die Schuldenbremse zu kümmern. Und man muss sich vor Augen führen, dass FPÖ, BZÖ und Grüne einerseits mit Marktschreierei und andererseits mit Esoterik als Politikersatz unseren Staat in den vergangenen Wochen ebenfalls schon viel an wertvoller Zeit gekostet haben. Jetzt muss mit allen Spielchen Schluss sein", verlangt der Generalsekretär.

"Es geht jetzt darum, sinngemäß besser heute als morgen die Schuldenbremse durch konkrete Maßnahmen tatsächlich zu betätigen. Die ÖVP hat die notwendigen Maßnahmen konzipiert und heute beschlossen. Durch Weitblick, Sachkompetenz, Umsetzungswille und eine starke innerparteiliche Sozialpartnerschaft hat die ÖVP mit dem Sechs-Punkte-Programm ein Konzept, das die wichtigen und dringenden Maßnahmen beim Namen nennt, das ausgewogen ist und Österreich jetzt und auf lange Sicht helfen kann. Die Bürgerinnen und Bürger Österreichs können sich jetzt genau anschauen und merken, wie die anderen Parteien mit diesen zukunftsentscheidenden Themen umgehen", so Mandl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖAAB-Generalsekretariat
Albrecht Oppitz
Presse
Tel.: +43 (1) 40 141 224, Fax: +43 (1) 40 141 229
presse@oeaab.com
www.oeaab.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AAB0001