FP-Gudenus: Kein Bock auf Ute Bock!

Freiheitliche unterstützen Bürger im Kampf gegen ein neues Gewalt- und Drogen-Zentrum

Wien (OTS/fpd) - In den 60er Jahren schritt sie, nach eigenen Angaben im Standard vom 19. Oktober, als "Detschn"-verteilende Erzieherin durch die "blutverklebten Gänge" des Kinderheims Biedermannsdorf, dachte sich nichts dabei. Später wechselte sie ins Gesellenheim Zohmanngasse, das sie nach und nach in ein Asylantenheim umwandelte. Und Ihre "Erfolgsserie" setzte sich fort: Im Jahr 1999 musste "ihr" Heim dann von der Polizei gestürmt werden. Hundert Schwarzafrikaner dealten dort unter ihren Augen ungeniert mit Drogen, brachten Leid und Tod für die autochthone Wiener Jugend. Ute Bock wurde wegen Bandenbildung und Drogenhandels angezeigt und in Folge vom Dienst suspendiert, das Heim geschlossen.

Jetzt bekommt sie "ihr" Heim, die einstige Drogenhölle in der Zohmanngasse, zurück - geschenkt von einem Industriellen. Sie will dort Asylanten betreuen. "Bei einer Frau mit der Geschichte von Ute Bock ist das eine gefährliche Drohung", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Dass Bock ein Problem mit gesetzlichen Bestimmungen hat, zeigte sich bereits am 15. Dezember in einem ORF-Interview. Sie meinte, dass Asylanten für immer bei uns blieben. Gudenus: "Das ist natürlich völlig falsch. Asylanten wird für die Zeit einer Bedrohung Unterkunft gewährt. Fällt diese Bedrohung weg, müssen sie selbstverständlich in das Land zurück, das sie verlassen haben." Sein Rat an die Polizei:
"Bis zum Frühjahr ist ja noch einige Monate Zeit. Da sollten die Beamten sich vorbereiten. Die Gefahr, dass eine erneute Operation Spring notwendig wird, ist hoch."

Dass die Bürger gegen das Projekt auf die Barrikaden steigen, nennt Gudenus verantwortungsbewusst: "Sie wollen sich und ihre Kinder schützen." Er verspricht: "Wann immer die gequälten und gefährdeten Anrainer Probleme haben - bei uns Freiheitlichen finden sie volle Unterstützung." (Schluss)

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