Junge ÖVP: Schuldenabbau jetzt – alles andere ist unverantwortlich

Uns Jungen muss der Schuldenrucksack jetzt leichter gemacht werden: Reform der ÖBB, der Pensionen und des Gesundheits- und Verwaltungswesens sind notwendig und machen Sinn

Wien, 16. Dezember 2011 (OTS) "Eine schuldenfreie Zukunft ist mehr als ein frommer Wunsch an das Christkind, es ist das Kernanliegen von uns Jungen und den kommenden Generationen. Denn
wir sind es, die sich ein Leben lang mit den schwerwiegenden Folgen verantwortungsloser Schuldenpolitik herumschlagen müssen. Um die Schuldenberge abzubauen brauchen wir keine neuen Steuern, sondern eine Reform der Schuldentreiber ÖBB, Pensionssystem und Verwaltung. Michael Spindelegger kämpft dafür, dass uns Jungen der Schuldenrucksack schnellstmöglich leichter gemacht wird", betont Axel Melchior, Generalsekretär der Jungen ÖVP, anlässlich der heutigen Pressekonferenz von Vizekanzler und ÖVP-Bundesparteiobmann Michael Spindelegger. ****

Die Problemfelder sind bekannt: Während der Schuldenstand der ÖBB bis 2017 voraussichtlich auf unglaubliche 30 Milliarden Euro anwachsen wird und schon jetzt jeder zehnte Steuereuro an die Bundesbahnen fließt, gehen die ÖBB-Angestellten weiterhin mit durchschnittlich 53 Jahren in Pension. Hier muss aus Sicht der Jungen ÖVP dringend gehandelt werden und die ÖBB zu einem modernen und leistungsfähigen Unternehmen umgebaut werden.

Auch beim Thema Pensionen pocht die Junge ÖVP auf rasche Reformen: "Wenn wir das tatsächliche Pensionsantrittsalter um ein Jahr anheben, könnten wir damit rund 1,2 Milliarden Euro einsparen und dieses Geld in Zukunftsbereiche wie Bildung und Forschung investieren. Die Fakten und die Reformvorschläge der Jungen ÖVP liegen auf dem Tisch, jetzt muss die Zeit zur Umsetzung gekommen sein", so Melchior weiter.

Handlungsbedarf besteht darüber hinaus auch beim Gesundheits-und Verwaltungswesen, sowie bei den Universitäten, wo umgehend faire Studienbeiträge mit einem daran gekoppelten Stipendienwesen eingeführt werden sollen: "Für uns ist klar: Wir haben in Österreich kein Problem mit den Staatseinnahmen, sondern mit den Ausgaben. Die Junge ÖVP steht daher hinter den von Michael Spindelegger präsentierten Reformen", stellt Melchior abschließend fest.

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