WGKK ist bei Konsolidierung gut unterwegs

Wiener Gebietskrankenkasse kann drittes Jahr in Folge positiv abschließen, Sanierung läuft

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist, was die Sanierung betrifft, auf gutem Kurs: Nach den jüngsten Berechnungen wird man heuer das dritte Jahr in Folge positiv abschließen. Dazu trägt auch die zuletzt günstige wirtschaftliche Entwicklung bei. Die Beitragseinnahmen liegen heuer über den Erwartungen.

Kostendämpfung von 160 Millionen Euro

Parallel dazu setzt die WGKK konsequent das Programm zur Konsolidierung um - und zwar engagierter, als es von Seiten der Politik vorgegeben wird. So wurden die Finanzziele im Vorjahr im Ausmaß von rund 39,4 Millionen Euro übererfüllt. Im laufenden Jahr können die Vorgaben nach letzten Berechnungen ebenfalls - in der Höhe von rund 29 Millionen Euro - übertroffen werden. "Insgesamt hat die WGKK damit seit dem Jahr 2010 eine Kostendämfpung von rund 160 Millionen Euro umgesetzt", fasst Ingrid Reischl, Obfrau der WGKK zusammen. So wurden in den vergangenen Jahren in den verschiedensten Bereichen wie in der Verwaltung, bei der Ärztlichen Hilfe, bei Heilmitteln oder Transportkosten Maßnahmen ergriffen, um die Kosten zu drücken.

Für das nächste Jahr sind die Weichen ebenfalls gestellt: Die Finanzziele sehen bei der WGKK eine Kostenreduktion von 88 Millionen Euro vor. Reischl abschließend: "Die Gebietskrankenkassen zeigen, dass sie kontinuierlich und nachhaltig ihren Beitrag zur Konsolidierung geleistet haben und das weiterhin tun werden."

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