VP-Ulm: Keine Straßenprostitution am Alsergrund

BV Malyar agiert gegen Interessen der Bezirksbevölkerung

Wien (OTS) - "Der 9. Bezirk hätte schon lange das Aus für die Straßenprostitution am Josef-Holaubek-Platz beschließen können. Verhindert hat das bislang einzig und allein Bezirksvorsteherin Malyar. Sie hat die Angelegenheit als einzige betroffene Bezirksvorsteherin (im Gegensatz zu den Bezirksvorstehern des 7. und 15. Bezirkes)nicht auf die Tagesordnung der letzten Bezirksvertretungssitzung gesetzt und einen Antrag der ÖVP Alsergund auf Ablehnung der Erlaubniszone nicht zugelassen. Die Bundespolizeidirektion hat klargestellt, dass sie eine Erlaubniszone nur mit Zustimmung des Bezirks verordnen wird. Somit lässt sich nur der Schluss ziehen, dass Bezirksvorsteherin Malyar nach wie vor versucht die Straßenprostitution in ihrem Bezirk anzusiedeln. Dieses Verhalten richtet sich gegen die Interessen des Alsergrundes und seiner Bevölkerung. Die Alsergrunder und Alsergrunderinnen verstehen ihre Bezirksvorsteherin nicht mehr und wenden sich in unzähligen Gesprächen, Mails und Briefen von der Bezirksvorsteherin Malyar, sowie der SPÖ und den Grünen ab. Einmal mehr erweist sich die ÖVP als die Partei, die die tatsächlichen Interessen der Bevölkerung vertritt", so der Alsergrunder Bezirksparteiobmann und Sicherheitssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Ulm.

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