Schuldenbremse: BZÖ-Fauland: "FPÖ wirft nun die Steuergiftküche an"

"FPÖ will Österreicher mit neuen Steuern belasten - BZÖ einzige Partei, die keine neuen Steuern will!"

Wien (OTS) - "Die FPÖ-Steuergiftküche kommt langsam in Schwung. Nur um rasch und mit allen Mitteln in Verhandlungen mit der Regierung über eine Schuldenbremse zu kommen, wirft die FPÖ alle ihre Grundsätze über Bord und will nun eine Luxussteuer in der Höhe von 25 Prozent", kritisiert BZÖ-Bündniskoordinator Markus Fauland. "Konnte sich FPÖ-Obmann Strache Anfang Oktober "eine zweckgebundene und zeitlich begrenzte Luxus- oder Millionärssteuer" vorstellen, geht nun sein Vize Hofer voll aufs Eingemachte und will nun auch den lange vom Mund abgesparten Malediven-Urlaub des kleinen Mannes mit einer neuen Steuer belegen", so Fauland zu den blauen Versuchen, bei der Schuldenbremse "mitnaschen" zu können.

"Wahrscheinlich will die FPÖ damit verhindern, dass Strache vom österreichischen Pöbel in seinen weihnachtlichen Malediven-Urlaub gestört wird. Das ist das wahre Gesicht Straches!", so Fauland, der erinnert: "Das BZÖ ist die einzige Partei, die keine Steuern will. Wenn die FPÖ Ideen für ein Sparpaket liefern muss, dann fallen dieser Fraktion nur Belastungen für die arbeitenden Menschen ein!"

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