ARBÖ: Gut gerüstet für den Wintereinbruch!

In den nächsten Tagen kommt der Winter - ARBÖ-Checkliste macht Autos "winterfit"

Wien (OTS) - Nach einer langen Schonfrist für alle Autofahrerinnen und Autofahrer kommt laut Wetterprognose vor Weihnachten der Winter nach Österreich. Damit Schnee, Matsch und Eis nicht zur bösen Überraschung werden appelliert der ARBÖ das Fahrzeug jetzt noch "winterfit" zu machen und es für die kalten Tage auszurüsten. Denn mit einigen kleinen "Helferlein" lässt es sich besser durch diese Jahreszeit fahren:

  • Eiskratzer
  • Enteisungsspray
  • Scheibenfrostschutzmittel
  • Antibeschlagtuch
  • Autoapotheke
  • Warnweste
  • Starterkabel
  • Schneeschaufel
  • Schneebesen

Wer bis jetzt noch mit Sommerreifen unterwegs war, sollte nach Anraten des ARBÖ schleunigst auf Winterreifen wechseln. Zum ständigen Interieur in den Wintermonaten zählen auch Schneeketten, die laut ARBÖ dieses Wochenende in den Bergen auf alle Fälle gebraucht werden.

Damit die Fahrt auf Schneefahrbahn nicht zur Rutschpartie wird hat der ARBÖ Tipps zusammengestellt:

  • Vorausschauend fahren und Geschwindigkeit anpassen. Zu abrupte Fahrmanöver können zu einem Ausbrechen des Fahrzeuges führen.
  • Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug unbedingt einhalten, zumindest einen Abstand von drei bis vier Sekunden. "Auf Sicht fahren" lautet das oberste Gebot.
  • Mit niedriger Drehzahl fahren. Langsames und behutsames Anfahren an Kreuzungen vermeidet das Durchdrehen der Räder.
  • Unnötige Überholmanöver und ruckartige Lenkbewegungen unbedingt vermeiden.
  • In Kurven möglichst nicht beschleunigen oder bremsen.
  • Beim Schleudern: Ruhe bewahren, in jene Richtung lenken, in die das Heck ausbricht. Tritt das Schleudern beim Bremsen auf, sofort Bremse lösen. Während des Korrekturvorganges auf keinen Fall bremsen.
  • Beim mechanischen Getriebe in kritischen Situationen die Kupplung treten, dadurch haben auch die angetriebenen Räder vollen Griff.
  • Sollte das Fahrzeug über kein ABS (Antiblockiersystem) verfügen, so ist die altbekannte "Stotterbremse" noch immer am wirkungsvollsten.

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