BZÖ-Widmann: "Kyoto ist gescheitert, deshalb raus aus dem Kyoto-Protokoll"

"Energieautarkie statt Kyoto-Strafzahlungen"

Wien (OTS) - BZÖ-Umweltsprecher Abg. Rainer Widmann verlangt heute erneut den Ausstieg Österreichs aus dem Kyoto-Protokoll. "Während auf die österreichischen Steuerzahler Strafzahlungen in der Höhe von einer Milliarde Euro zukommen, verdienen gerade energieintensive Unternehmen Millionen durch die Spekulation mit Verschmutzungsrechten. Kyoto ist gescheitert, deshalb raus aus dem Kyoto-Protokoll", so Widmann weiter.

Im Gegensatz zu Umweltminister Berlakovich habe das BZÖ ein Konzept vorgelegt, mit dem Österreich tatsächlich zum Umweltmusterland werden könne. "Mit der BZÖ-Energieautarkie und der von uns geforderten vollständigen thermischen Sanierung des Gebäudebestandes in Österreich könnten wir weltweit zum Vorbild werden", erklärte Widmann. "Der Umweltminister hingegen hat nur eine "verpatzte Energiestrategie" vorzuweisen und trägt somit die Verantwortung für die Verfehlungen der letzten Jahre in der österreichischen Klimapolitik und für die drohenden Strafzahlungen".

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