- 06.12.2011, 10:53:30
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Haubner: Das Gebot der Stunde lautet ausgabenseitig sparen und Reformen starten
Österreich braucht Strukturreformen, keine neue Steuerwelle - Erneuern statt besteuern
Wien, 06. Dezember 2011 (OTS/Text) - "Ausgabenseitig sparen und
Reformen starten lautet das Gebot der Stunde", appelliert der
Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NZ
Peter Haubner einmal mehr, anlässlich der Aktuellen Stunde bei der
heutigen Nationalratssitzung. "Österreich braucht Strukturreformen,
keine neue Steuerwelle. Denn wir haben ein Ausgaben- und kein
Einnahmenproblem. Wer in dieser finanzpolitisch angespannten
Situation noch immer über steuerpolitische Einzelmaßnahmen
diskutiert, riskiert Wachstum und Arbeitsplätze", betont Haubner.
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"Wenn Rot und Grün mit der gleichen Intensität, mit der sie über neue
Steuern sprechen, auch Maßnahmen zum ausgabenseitigen Sparen
diskutieren würden, wäre Österreich sehr geholfen", so Haubner, und
abschließend: "Die Wirtschaft hat kein Verständnis, wenn es statt
Reformen nur neue Belastungen gibt. Jetzt heißt es: Die
schuldentreibenden Bereiche wie ÖBB, Pensionen und vor allem die
Verwaltung angehen, ausgabenseitig sparen und wichtige
Strukturreformen starten. Mehr denn je gilt das Wirtschaftsbund-Motto
'Erneuern statt besteuern'."
Rückfragehinweis:
Österreichischer Wirtschaftsbund, Bundesleitung/Presse
Tel.: +43 (0)1 505 47 96 - 47
mailto:d.kinz@wirtschaftsbund.at
http://www.wirtschaftsbund.at
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