Fuhrmann: Für optimale Verschränkung der Schulen und Musikschulen

Spezialdebatte "Kunst macht Schule" im Unterausschuss des Unterrichtsausschusses

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Kulturelle Bildung muss in der Schule fester Bestandteil zur umfassenden Persönlichkeitsbildung vor allem in Hinblick auf Kreativität und Innovation sein. Insbesondere der musikalischen Bildung in ganztägigen Schulformen sollte besonderes Augenmerk geschenkt werden. Das sagte heute, Donnerstag, die ÖVP-Kultursprecherin und ÖVP-Fraktionsführerin im Unterausschuss des Unterrichtsausschusses Abg. Mag. Silvia Fuhrmann anlässlich der Sitzung des Unterausschusses. In der Sitzung wurde eine Spezialdebatte zum Thema "Kunst macht Schule" abgehalten.

"Der ÖVP ist eine optimale Verschränkung der Schulen und Musikschulen wichtig. Gerade im Hinblick auf ganztägige Schulformen ist eine gelungene Vernetzung von Kultur und Bildung notwendig", so Fuhrmann weiter.

Die Bundesregierung werde sich weiterhin für eine verstärkte Kunst-und Kulturvermittlung speziell an Schulen einsetzen, sagte Fuhrmann und wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Bund für den Ausbau der schulischen Tagesbetreuung 80 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung gestellt hat. Mehr als 200.000 Nachmittagsbetreuungsplätze werden noch in dieser Legislaturperiode zur Verfügung stehen. Gerade in diesem Zusammenhang sei die verstärkte Kooperation mit Musikschulen, Vereinen oder Künstlerinnen und Künstlerin wichtig, fuhr Fuhrmann fort und verwies auch auf das neue Berufsbild der "Freizeitpädagogin" bzw. des Freizeitpädagogen.

"Kulturelle Bildung als Triebfeder für Kreativität in allen Bereichen des Lebens ist eine Investition in die Zukunft unseres Landes", schloss Fuhrmann.
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