Haubner zu Rechnungshof-Vorschlägen: Ausgabenseitig sparen und mit Reformen starten

89 Prozent der Bevölkerung bestätigen Reformbedarf im Verwaltungsbereich

Wien, 1.12.2011 (OTS/Text) - "Ausgabenseitig sparen und mit
Reformen starten - das ist der Weg, der uns aus der Schuldenfalle führt - und die Empfehlungen des Rechnungshofes sind ein weiterer Beweis dafür, dass wir endlich starten müssen, schuldentreibende Breiche zu reformieren", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg. z.NR Peter Haubner, anlässlich der jüngsten RH-Vorschläge.

"Der Rechnungshof und auch eine aktuelle IMAS-Umfrage bestätigen, dass wir mit sparen und reformieren in die richtige Richtung gehen und auch im Sinne der Menschen handeln", so Haubner, der auf 77 Prozent der Österreicher verweist, die sich für eine ausgabenseitige Sanierung des Staatshaushaltes aussprechen. Ganze 83 Prozent sind der Meinung, dass Reformen dringend notwendig sind. Und für weitere 89 Prozent hat eine Reform im Verwaltungsbereich oberste Priorität. "Es ist also höchste Zeit, hier Schritte zu setzen", verdeutlicht Haubner abschließend, für den aktueller denn je das Wirtschaftsbund-Motto gilt: "Erneuern statt besteuern".

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