ÖSR-Bundestag: Tiefenbacher mit 99% der Delegiertenstimmen wiedergewählt

Wien (OTS) - Bei der am heutigen Tag in Altlengbach
stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Österreichischen Seniorenrings wurde der amtierende Bundesobmann Dr. Edwin Tiefenbacher (Sbg.) mit 99% der Delegiertenstimmen in seinem Amt bestätigt und für nunmehr weitere vier Jahre wiedergewählt. Zu Tiefenbachers Stellvertretern wurden der ÖSR-Landesobmann von Niederösterreich, LAbg. Benno Sulzberger, der ÖSR-Landesobmann der Steiermark Peter Wober und der Wiener Landesobmann und dritter Landtagspräsident Stadtrat Johann Herzog gewählt. Ebenfalls wiedergewählt und in seiner Funktion bestätigt wurde Generalsekretär NAbg. Werner Neubauer.

In seiner Bilanz über die vergangenen drei Jahre hob Tiefenbacher den wachsenden Stellenwert des Österreichischen Seniorenringes hervor. Dies zeige sich einerseits in wachsenden Mitgliederzahlen, andererseits durch Entsendung von ÖSR-Funktionären in höchste Gremien der Republik Österreich und in der Wertschätzung der Republik gegenüber zahlreichen Funktionären, die in den vergangenen Jahren mit höchsten Ehrungen für ihre Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet wurden. "Diese Erfolge zeigen, dass der Weg des ÖSR richtig ist. Ich sehe meine Aufgabe in den nächsten Jahren darin, den Senioren zu jenem Stellenwert zu verhelfen, den sie aufgrund ihrer vielfältigen Leistungen für die Gesellschaft täglich erbringen", so Tiefenbacher kämpferisch.

"Altersdiskriminierung muss in Österreich ganz abgeschafft werden, Pensionskassen müssen reformiert werden, der vorliegende Entwurf der Bundesregierung ist abzulehnen, die entgangenen Pensionsansprüche aus der diskriminierenden Pensionsanpassung 2007/08 sind allen Betroffenen rückwirkend auszuzahlen", skizzierte Tiefenbacher seine Anliegen.

In seinem Tätigkeitsbericht über die vergangenen Jahre gab Generalsekretär Werner Neubauer eine kurze Übersicht über die breite Tätigkeit als freiheitlicher Seniorensprecher ab. Dabei kritisierte er vehement das unsoziale Vorgehen der aktuellen Bundesregierung und zählte zahlreiche "Grauslichkeiten" auf, wie Einführung der bis zu 23monatigen Wartefrist für Pensionsanpassungen bei Pensionseintritt. Bundesparteiobmann HC Strache, der wegen eines kurzfristig anberaumten Auslandsaufenthalts der Generalversammlung nicht beiwohnen konnte, übersandte sehr tiefgehende Grußworte an die Delegierten. Persönlich anwesend war die freiheitliche Landesrätin von Niederösterreich, Barbara Rosenkranz. Sie verwies in ihrer Grußbotschaft auf die Verdienste der Senioren im Zuge des Wiederaufbaus der Republik Österreich und lobte die Durchhaltekraft trotz oftmaliger parteiinterner Schwierigkeiten. "Der Erfolg der freiheitlichen Partei Österreichs in den letzten Jahren wäre ohne die herausragenden Leistungen der Senioren in dieser Form nicht möglich gewesen, und dafür gilt Ihnen allen ein persönlicher Dank!", so Rosenkranz.

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