Schuldenbremse: BZÖ auf einer Linie mit IV-Präsident Sorger

Keine Belastungen durch Steuererhöhungen, sondern Einsparungen durch Reformen

Wien (OTS) - "Das BZÖ ist in Sachen Schuldenbremse auf einer Linie mit der Industriellenvereinigung. Auch wir fordern eine Schuldenbremse mit Sanktionen und dass es keine neuen Steuern geben darf. Wir wollen keine Belastungen durch Steuererhöhungen, sondern Einsparungen durch Reformen. Wenn die Regierungsparteien endlich eine einheitliche Linie finden würden und sich dazu durchringen könnten, würde sich das BZÖ einer Zustimmung zur Schuldenbremse nicht verschließen. Es ist zu hoffen, dass insbesondere die ÖVP die Vorschläge der IV zur Schuldenbremse ernst nimmt und sagt, was sie wirklich will. Mit dem internen Gemetzel zwischen ÖVP-Wirtschaftsbund und dem schwarzen ÖAAB muss endlich Schluss sein. Auch die ÖVP soll sich ihrer Verantwortung für das Land und die Menschen bewusst werden", so BZÖ-Bündniskoordinator Markus Fauland zu den Aussagen von IV-Präsident Veit Sorger.

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