Wiener Tourismus- und Freizeitbetriebe bilden die Basis für die Top-Tourismus-, Kongress- und Lebensdestination Wien

Wien (TP/OTS) - Vielfalt der Wiener Gastronomie einzigartig -Tourismus und Wohnqualität schließen sich in Wien nicht aus - Ausbau des Wiener Flughafens für Tourismusdestination unbedingt notwendig.

Mit großer Freude nimmt die Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft die erneute Wahl Wiens zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität der Welt (Quelle: Mercer's 2011 Quality of Living ranking global) sowie zur Kongressdestination Nr. 1 (Quelle: Roland Berger Strategie Consultants) auf. "Dieses Ergebnis ist zu einem beachtlichen Teil auf die Leistungen der Wiener Tourismus- und Freizeitbetriebe zurückzuführen. Für die Kongressdestination Wien spielen die Wiener Hotels eine maßgebliche Rolle. Auch die Vielfalt der Wiener Gastronomie wird als besonders lobend in der Mercer-Studie erwähnt. So macht uns die hohe Qualität der Wiener Küche - der einzigen Küche, die den Namen einer Stadt trägt - wieder einmal alle Ehre", freut sich KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft.

Tourismus und Wohnqualität schließen sich in Wien nicht aus

Besonders erfreulich ist es, dass das Ergebnis der Mercer-Studie deutlich macht, dass Wien sowohl als Tourismusmagnet punktet, dies aber die Lebensqualität der Bevölkerung keineswegs schmälert. "Die Befürchtung, dass viele Touristen die Wienerinnen und Wiener stören, ist vollkommen unbegründet. Wien wurde im Jahr 2011 von Touristen regelrecht gestürmt. Mit über 1 Mio. Nächtigungen im Oktober 2011 wurde erstmals die Millionengrenze bei den Nächtigungen überschritten. Die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener ist aber konstant hoch. Ein so harmonisches Miteinander freut die Tourismus-und Freizeitwirtschaft besonders", so Bitzinger.

Ausbau des Wiener Flughafens & Flugticketabgabe streichen

Um den Aufwärtstrend der Tourismusdestination Wiens nicht zu bremsen, ist als infrastrukturelle Maßnahme der Ausbau des Wiener Flughafens unbedingt notwendig. Gründe dafür gibt es viele: Die Stärkung des Tourismus- und Wirtschaftsstandortes Wien, ein dichtes Flugnetz für ÖsterreicherInnen ins Ausland und den Ausbau Wiens als Umstiegsknotenpunkt Nr. 1 in den Osten. Für die Tourismuswirtschaft, die sich ausdrücklich für den Bau einer dritten Piste ausspricht, ist ein Argument entscheidend: Mehr Starts und Landungen bedeuten mehr Möglichkeiten für Touristen und Kongressteilnehmer, bequem nach Wien anzureisen.

Ein harter Schlag für den Flugverkehr ist die seit 1.4.2011 eingeführte Flugticketabgabe, die Tickets um bis zu 35,- EURO teurer machen. Die International Air Transport Association IATA prognostiziert aufgrund der Flugticketabgabe einen Rückgang von 1,4 Mio. Passagieren bis 2014. "Eine Katastrophe - die Flugticketabgabe gehört sofort abgeschafft", so Bitzinger.

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Mag. Catherine Michel-Seitl
MAS - Öffentlichkeitsarbeit
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