Blecha: Forschung und Bildung auch in der Krise stärken

Unterstützung für FTI-Strategie der Regierung

Wien (OTS/SK) - Der Präsident des Pensionistenverbands Österreichs (PVÖ) und Präsident der Gesellschaft zur Förderung der Forschung Karl Blecha sprach sich Mittwochabend beim "Science Forum" zum Thema "Bildung - Forschung - Innovation. Rasches Handeln ist gefordert" für Investitionen in Bildung und Forschung auch in Zeiten der Krise aus. "Es geht bei der Krisenbewältigung nicht nur um Sparen, es geht auch darum, dass ein kleiner Industriestaat wie Österreich nur überleben kann, wenn er auch darauf achtet, in Bildung und Forschung zu investieren", betonte Blecha bei der Diskussion mit Hannes Androsch, Peter Skalicky und Sabine Seidler in der Österreichischen Nationalbank. ****

Österreich brauche daher eine Kampagne für Forschung und ein Forschungsfinanzierungsgesetz. Blecha unterstützt dabei die Bemühungen von Innovationsministerin Doris Bures: "Wir wollen, dass die FTI-Strategie der Bundesregierung gestärkt wird. Wir sind für dieses Wissensdreieck Bildung, Forschung und Innovation." Auch die Forderungen des Bildungsvolksbegehrens müssen in der politischen Landschaft Widerhall finden. Das Bildungssystem müsse so reformiert werden, dass Talente von Kindern und jungen Menschen gefördert und verwirklicht werden können. "Die Reform hat den weiten Bogen vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung, von der Schule bis zur Universität zu spannen", so Blecha. Das sei die Voraussetzung für Innovation. (Schluss) pep/sc

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