FPÖ-Neubauer: Österreichische Post AG verübt Anschlag auf Brief ans Christkind!

Österreichischer Seniorenring beschließt bei Jahreshauptversammlung Resolution an die Post

Wien (OTS) - "Zahlreiche Pensionisten haben sich in den
vergangenen Tagen massiv bei mir beschwert, weil sie bei den jeweiligen Postämtern keine Einzel-Briefmarken mit Weihnachtsmotiven erhielten", sagte heute der freiheitliche Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer. So meldeten sich Menschen des Österreichischen Seniorenrings von Wien und Salzburg, um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen. Neubauer machte sich deshalb selbst auf den Weg zum Postamt 4020 Linz, um die Situation zu prüfen. "Es wurde mir von der freundlichen Dame am Schalter über Anfrage mitgeteilt, dass Weihnachtsmarken (für die wenigen, die noch wirkliche Briefe schreiben) nicht mehr einzeln verkauft werden, sondern nur mehr im Set von mindestens 8 Stück. Selbst die Mitarbeiter am Postschalter sagten, dass sie kein Verständnis für diese Vorgehensweise der Post hätten und sich dafür genieren."

"Unmittelbar betroffen sind wieder einmal besonders die Pensionisten, die noch in altbewährter Tradition ihre Weihnachtsgrüße mit der Post an ihre Liebsten versenden wollen. Es ist aber in Zeiten, in denen alle Waren einer ungeheuren Teuerung unterworfen sind, untragbar, keine einzelnen Briefmarken anzubieten, sondern nur 8er Sets(4 x 62Cents und 4 x 70 Cents) oder Einzelmarken samt Kuvert zu einem überhöhten Preis von 2,50 Eurouro", forderte Neubauer die Post auf, diese unsinnige und unsensible Vorgehensweise sofort rückgängig zu machen. Dies auch deshalb, weil das Angebot für vier Inland- und 4 Auslandsmarken unsinnig ist. Sollte jemand niemandem im Ausland Glückwünsche zu übermitteln haben, kann er die Marke zwar verwenden, würde aber acht Cent über Gebühr entrichten müssen, also die Post subventionieren. "Die Post bringt allen was. Für sich selbst ein 'Körberlgeld', den anderen dann eben mit Strichcode versehene Weihnachtsgrüße ohne Briefmarke", so Neubauer abschließend.

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