Trettenbrein: Kärntner Heizkostenzuschuss höher als jener in Wien und der Steiermark

Kritik von Landesrätin Prettner geht ins Leere

Klagenfurt (OTS) - SP-Landesrätin Beate Prettner sollte im Zusammenhang mit dem Heizkostenzuschuss einen Blick in von der SPÖ dominierte Bundesländer machen. Dann würde sie erkennen, dass das Land Kärnten mit dem Sozialreferenten LR Mag. Christian Ragger eine sehr soziale Politik betreibt", erklärt der Sozialsprecher der FPK, LAbg. Harald Trettenbrein.
So bezahlt die rot-grüne dominierte Stadt Wien einen Heizkostenzuschuss von 100 Euro (50 % weniger als Kärnten), wobei den Betroffenen nur ein Monat Zeit zur Antragsstellung gegeben wird. Die Steiermark mit einem SP-Landeshauptmann an der Spitze gewährt einen Heizkostenzuschuss von 120 Euro (20 % weniger als Kärnten), wobei die Antragsfrist zwei Monate beträgt. In Kärnten hatten die Betroffenen 4 Monate und nach der Fristverlängerung von LR Ragger über 5 Monate Zeit, wobei sie das Geld bereits vor Heizsaison bekamen, um sich rechtzeitig mit Heizmaterial eindecken zu können.
"Bevor sich Prettner über die angeblich unsoziale Vorgangsweise in Kärnten aufregt, sollte sie sich einmal bei ihren Parteifreunden erkundigen. Ihre Kritik geht in diesem Licht völlig ins Leere", betont Trettenbrein. Denn man müsse auch beachten, dass Kärnten einen viel größeren Personenkreis unterstützt als z.B. Wien und die Steiermark, welche nur Mindestrentner einbezieht, so Trettenbrein abschließend.

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