SPÖ-Pressedienst - Dokumentation

Wien (OTS/SK) - Zu den FPÖ-Vorwürfen zur "Aktion Füreinander" informiert der Pressedienst der SPÖ, dass diese Aktion als überparteiliche Initiative 2008 ins Leben gerufen wurde. Im Mittelpunkt der Kampagne stand das Miteinander in der Stadt. Ziel war es, Wienerinnen und Wiener, die Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit täglich vorleben, vor den Vorhang zu holen und so ein Bewusstsein für Zivilcourage und Respekt zu schaffen. ****

Unterstützt wurde die "Aktion Füreinander" von zahlreichen Prominenten aus Kunst und Kultur, Wirtschaft und Politik - so etwa von Mirjam Weichselbraun, Alexander Goebel, Elke Winkens, Alfons Haider, Kristina Sprenger, Bürgermeister Michael Häupl, vom mittlerweile verstorbenen Altbürgermeister Helmut Zilk u.v.m.

Die Kronenzeitung, ORF Wien und "Gewista" fungierten als Medienpartner. Als Sponsoren schlossen sich "Der Mann", "Hochegger/Com", "Euler-Rolle Media GmbH", "Dr. Michael Havel", "Echo Medienhaus", "Schaechter Pst." und die "Raiffeisenbank Niederösterreich-Wien" an. Alle Sponsoren wurden, wie auch die Medienpartner, auf sämtlichen Werbemitteln (Plakate, City Lights, Inserate) für jedermann sichtbar und transparent angeführt. Die breite und umfassende Medienberichterstattung im Kampagnenzeitraum schaffte positive Effekte für diese kooperierenden Unternehmen.

Idee, Abwicklung und Konzeption der Initiative lagen bei der Agentur "Euler Rolle". (Schluss) ah

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