NEWS: Jetzt spricht Ludwig Hirschs bester Freund

"Er hatte keinen Krebs, sondern ein Lungenemphysem"

Wien (OTS) - Der 54-jährige Wiener Gitarrist Johnny Bertl begleitete Ludwig Hirsch 36 Jahre hindurch auf der Gitarre und trat mit dem Publikumsliebling, der sich in der Vorwoche das Leben nahm, in mehr als 4.000 Konzerten auf. In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS nimmt Hirschs bester Freund nun erstmals ausführlich zu den Spekulationen um den Tod des Künstlers Stellung:
"Ludwig hatte keinen Krebs, sondern ein Lungenemphysem und litt in letzter Zeit an Atemnot." Das bedeutet, dass die Luft in den Lungenbläschen nicht mehr richtig abgeatmet werden konnte und es zu einer Überblähung der Lungenbläschen kam.

Bertl weiter zu NEWS: "Ich glaube, sein Lebens-Chi, seine Lebensenergie war verbraucht. Ludwig war erschöpft. In den letzten zwei Jahren hat er immer wieder betont, dass er müde ist."

Der Behauptung, Hirsch hätte an Depressionen gelitten, widerspricht Bertl vehement: "Es stimmt nicht, wenn man sagt, Ludwig wollte nicht leben, nur weil er in seinen Liedern die Situation des Todes beleuchtet hat. Er wollte leben und lachen."

"Ich will weg von der Front", habe Hirsch seinem Freund Bertl in den letzten Monaten immer wieder gesagt. Bertl zu NEWS: "Er wollte aber nicht aufhören, sondern für andere texten."

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