FP-Gudenus: Wilhelminenberg - SPÖ missbraucht Missbrauchs-Kommission

Täterschutz- statt Opferschutz-Kommission?

Wien (OTS) - Wenn eine SPÖ-Parteigängerin die abstoßenden Missbrauchsfälle und erschreckenden Gewalttaten in den Kinderheimen der Wiener SPÖ-Alleinregierung der 70er-Jahre untersuchen soll, kann man sich vorstellen, wohin die Reise gehen wird. Sollen dadurch Pädophile, Vergewaltiger und Misshandler vielleicht geschützt und die für ihr Leben traumatisierten Opfer als Lügner oder Wichtigtuer gebrandmarkt werden, fragt sich nicht nur FPÖ-Klub Mag. Johann Gudenus und fordert erneut eine Untersuchungs-Kommission.

Die als SPÖ-Justizministerin im Gespräch gewesene Helige will zudem nur die Gräueltaten am Wilhelminenberg untersuchen, die Gewalt- und Sexexzesse in den anderen Kinderheimen des roten Wien jedoch ignorieren. Sie hat noch nicht einmal zugesagt, die Opfer des Terrors gegen Unmündige anhören zu wollen und ist zudem noch Protagonistin des Rechtskomitees Lambda, das massive Verbindungen in die Pädophilenszene hat.

Will die SPÖ zuschütten, was aufgedeckt werden muss? Will die SPÖ totschweigen, was herausgeschrien werden muss? Will die SPÖ Gräueltaten an Kindern und Erniedrigungen von Jugendlichen vertuschen oder Vergewaltigungen wegadministrieren? Die parteipolitische Besetzung der roten Prüf-Kommission ist jedenfalls ein handfester Skandal und wuchtiger Faustschlag in die Gesichter der Opfer von damals, hält Gudenus fest. (Schluss)otni

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